Alle Beiträge von Julia

16.10.21 Schaftag auf dem Feld 12:00 – 20:00

Beim Schaftag dreht sich alles um Schafe, das Berufsbild Schäfer*in, Beweidung in Stadt und auf dem Land. Schäfer und Schäferinnen sind vor Ort und erklären, warum Schafe besser als jede Mähmaschine sind, warum eine Schafherde überhaupt gehütet werden muss und warum es lohnt, mehr Schafe in der Stadt zu halten.

Kinder und Erwachsene können mit einer Kremserkutsche die Schafherde besichtigen, der Stadtschäfer des Landes Berlin auf dem Tempelhofer Feldes, Frank Wasem, beantwortet dabei alle Fragen zu seiner Herde.

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Das passiert heute

  • Eröffnung des Schaftages um 12:00 Uhr (Treffpunkt Haus 104)
  • Rundfahrten mit der Kremserkutsche
  • Schaf-Quiz & Malstation für Kinder
  • regelmäßige Demonstration des Klauenschnitts
  • Historie der Beweidung auf dem Tempelhofer Feld
  • Woll-Stand mit verschiedensten Wollerzeugnissen
  • Schaf-Kino ab 18 Uhr im Allmende Kontor
  • Versorgungsstation mit Crêpes, Kaffee und Tee

15:00 Uhr

„Brauchen wir mehr Schäfer*innen?“
Gesprächsrunde über Schäferei gestern & heute

17:00 Uhr
„Der Wolf und die Schäferei“, im Gespräch mit Schäfermeister Knut Kucznik (Vorsitzender des Schafzuchtverbandes Berlin Brandenburg e.V.)

ab 18:00 Uhr
Schaf-Kino in den Allmende-Kontor-Gemeinschaftsgärten

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September: Atze Musiktheater spielt ‘Keloglan’ am Haus 104

Eintritt Frei – am 18/19  und 25/26 September 15:00/13:00
(Bild Credit Jörg Metzner)

ATZE Märchenkonzerte im September 2021 im Haus 104

Sa, 18.09. – 15 Uhr
So, 19.09. – 13 Uhr
Sa, 25.09. – 15 Uhr
So, 26.09. – 15 Uhr

Keloglan und die 40 Räuber mit Orchester auf dem Tempelhofer Feld
Mit „Keloglan und die 40 Räuber“ serviert das ATZE Musiktheater eine einzigartige konzertante Lesung: ein Märchenkonzert mit Erzählerin, Sängerin und Orchester. Drei herausragende türkische Solisten und Sängerin Begüm Tüzemen treffen auf zwei Schlagzeuger und fünf BlechbläserInnen des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSBrass) und sorgen für eine einzigartige deutsch-türkische Ko-Produktion.

In einer pfiffigen Schelmengeschichte schießt der naive Bauernjunge Keloglan an einem glücklichen Tag vierzig Goldfasane, die ihm von vierzig Räubern gleich wieder abgeknöpft werden. Mit großem Einfallsreichtum überlistet er die Halunken mehrfach, bis er vom Sultan ins Gefängnis geworfen wird. Nach seiner raffinierten Flucht gelingt Keloglan die Verwandlung des Despoten in einen gerechten Gebieter. Unter Leitung von Sinem Altan vereinen sich Musik und Erzählung in Gestalt der mitreißenden Sängerin Begüm Tüzemen. An der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident entsteht so ein musikalischer Leckerbissen für alle, die mit dem Herzen hören. 

Komposition und musikalische Leitung: Sinem Altan. Textfassung: Thomas Sutter. Gesang: Begüm Tüzemen. Erzähler: Ali Bulgan MusikerInnen: Ensemble Olivinn; Sinem Altan (Klavier), Özgür Ersoy (Baglama, Duduk, Zurna) Axel Meier (Orientalische Percussion) und RSBrass; Blechbläser und Schlagzeuger des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin unter der Leitung von Jörg Lehmann

 

Alle Veranstaltungen in Haus 104 vorerst abgesagt

In Anbetracht der Corona-Verbreitung sagen wir aus Verantwortungsgefühl unseren Mitmenschen gegenüber jegliche Veranstaltung im Haus 104 bis vorerst 21. April 2020 ab. Wir rechnen damit, dass sämtliche Vorsichtsmassnahmen verlängert werden. Solltet Ihr / Euch auf dem Tempelhofer Feld aufhalten, achtet bitte auf 1,5 Meter Abstand!

 

Behaltet bitte alle die Nerven und bleibt gesund!

Pressemitteilung zum Vorstoß der FDP für eine Neufassung des THF-Gesetzes

Pressemitteilung

der gewählten bürgerschaftlichen Vertreterinnen und Vertreter der Tempelhofer Feld-Koordination zum Vorstoß der FDP für eine Neufassung des THF-Gesetzes mit dem Ziel der Bebauung

Wir, die von den Berlinerinnen und Berlinern gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Tempelhofer Feldkoordination, sind dem Tempelhofer Feld-Gesetz von 2014 (ThFG) und der Umsetzung des bestehenden Entwicklungs- und Pflegeplans (EPP) verpflichtet.

Wir sehen den aktuellen Vorstoß der FDP, einen erneuten Volksentscheid zu starten mit Unverständnis und Sorge und möchten daran erinnern, dass bereits eine Befragung der Berliner Bevölkerung stattgefunden hat. Das Ergebnis spiegelt sich in dem Tempelhofer Feld-Gesetz sowie in dem Entwicklungs- und Pflegeplan (EPP) für das Tempelhofer Feld wider.

Die Gründe das Tempelhofer Feld unbebaut zu lassen sind unverändert und haben sich durch den weltweiten Klimanotstand verstärkt.

Das Tempelhofer Feld ist eine einzigartige Offenlandschaft in einem großstädtischen Umfeld. Es hat eine einmalige Bedeutung für den Natur- und Klimaschutz in unserer Stadt und bietet den Berliner*innen gleichzeitig einen gesundheitsfördernden Ort der Naherholung und der sportlichen Betätigungen mit ungeahntem Weitblick. Das Feld ist zu einem Anziehungspunkt für alle Bürger*innen mit seinen vielschichtigen Frei- und Außenraumqualitäten geworden. Das Tempelhofer Feld ist weit über die Berliner Stadtgrenzen als ein Erlebnisfeld mit Alleinstellungsmerkmal bekannt und erfreut sich großer Beliebtheit, auch als Tourismusmagnet.

Es steht beispielgebend für die gelebte Offenheit und Vielfalt: ein Markenzeichen Berlins.

Wir weisen darauf hin, dass bei der Umsetzung der einseitig parteipolitisch geplanten Änderungen des Tempelhofer Feld-Gesetzes u.a. mit folgenden Auswirkungen zu rechnen sein wird:

  • Unwiederbringbarer Verlust der wertvollen Artenausstattung des Tempelhofer Feldes im äußeren und inneren Bereich, 

  • Unwiederbringbarer Verlust an Kaltluftbildung und der Kaltluftbahnen in die umliegenden Stadtquartiere mit besonderer Bedeutung bei den zunehmenden Hitzetagen und -nächten durch den fortschreitenden Klimawandel und damit einhergehender Gesundheitsgefährdung,

  • Unwiederbringbarer Verlust der Lebensqualität und Gesundheit von Bewohner*innen in den umliegenden Kiezen,

  • Unwiederbringbarer Verlust der einmaligen öffentlichen Wohlfahrtswirkungen an Erholung, Sport und Freizeitmöglichkeiten für alle im Tausch für exklusiven Wohnraum für wenige,

  • Unwiederbringbarer Verlust an Partizipations- und Mitgestaltungsmöglichkeiten der Bürger*innen,

  • Unwiederbringbarer Verlust kommunaler Flächen, ohne dass Berlin und seine Bürger*innen von zukünftigen Gewinnen profitieren.

Die gewählten Feldkoordinatorinnen und Feldkoordinatoren

Berlin, 26.02.2020

29. 11. – 15. 12. 2019 Feldforschung KUNSTdemokratie

Malerei-Zeichnung-Fotografie-Clollage-Much Hands-Wundertüten

Programm:

FR 29.11. 15:00-20:00 Vernissage

ab 17:00 drei Minuten Performance aller Künstler

SA 30.11. 15:00-17:00 Think Tank KUNSTdemokratie

SO 01.12. 15:00-17:00 Lesung Jeanette Abée

MI 04.12. 16:30-19:00 Kreatives Sprachcafé AWO u. FKd

SA 07.12. 15:00-17:00 Think Tank Fahradwege Neukölln

SO 08.12. 15:00-17:00 Think Tank Neuer Stadtteil

SA 14.12. 15:00-17:00 Think Tank Fridays for Future

SO 15.12. 15:00-19:00 Finissage mit DADA bis Multiperformances

Im Haus 104

13./14.07 Feldkunstfestival 13:00

Ferienspecial von FELDMUSIK
 
Feldkunst-Festival
Sa 13.07. und So 14.07.2019
jeweils ab 13 Uhr Einlass
 
ab 14 Uhr spielen Bands
ab 17 Uhr offene Jam Sessison für alle
 
Rund um das Haus 104
kann Picknick gemacht werden,
bitte Getränke und Essen selbst mitbringen
 
Ansonsten gibt es noch:
Kinderprogramm, Theater, Clownerie und vieles mehr